Kapitel 3: Der Blick zurück
Shownotes
Dieses Kapitel ist der Rückblick auf verschiedene Ereignisse und Gedanken seit dem Erscheinen des agilen Manifests im Jahr 2001 Jahre und die Überlegungen, die am Ende auf den Beginn der Transformation zugesteuert haben.
- Agilität als Notwendigkeit: Klassisches Management stößt in Zeiten rapider Veränderung und Digitalisierung an seine Grenzen. „Die zunehmende Veränderungsgeschwindigkeit unterläuft die Voraussetzung der Beständigkeit. Unter den Vorzeichen von Vernetzung und Digitalisierung wird sich dieser Trend fortsetzen.“
- Veränderung braucht Zeit: Die Transformation zu einem agilen Unternehmen ist ein evolutionärer Prozess, der Geduld und Beharrlichkeit erfordert. „Der Weg zur Agilität funktioniert für etablierte Unternehmen […] nicht revolutionär und schon gar nicht durch Verordnung.“
- Der richtige Mindset ist entscheidend: Die Einführung von Methoden wie SCRUM allein garantiert keinen Erfolg. Wichtig ist die Verankerung des agilen Mindsets auf allen Ebenen des Unternehmens. „Heute weiß ich allerdings, dass das Einführen von Methoden ohne den passenden Mindset von vorneherein zum Scheitern verurteilt ist.“
- Fehler als Chance zum Lernen: Rückschläge und Fehlversuche sind Teil des Lernprozesses. Wichtig ist es, die Ursachen zu analysieren und die Erkenntnisse für die weitere Vorgehensweise zu nutzen.
- Mensch im Mittelpunkt: Der Mensch und seine Potenziale stehen im Zentrum des agilen Denkens. „Einen Wettbewerbsvorteil werden diejenigen Organisationen haben, die es schaffen, das geistige Potenzial der Mitarbeiter bestmöglich auszuschöpfen.“
- Zusammenarbeit und Eigenverantwortung: Agilität lebt von der Zusammenarbeit in Teams und der Übernahme von Eigenverantwortung durch jeden Einzelnen. „Lasst uns Denken und Handeln wieder zusammenführen! Lasst uns Arbeit wieder ganzheitlich betrachten!“
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